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LIEGEN LERNEN
Deutscher Förderpreis 2003 in der Kategorie Drehbuch für Hendrik Handloegten (verliehen auf dem Filmfest München 2003)
Certificate for Outstanding Achievement (Best Cinematography) for Florian Hoffmeister, Brooklyn Int. Film Festival 2004
Deutscher Filmpreis 2004 in Gold für Fritzi Haberlandt, Kategorie Beste Nebendarstellerin
offizieller Wettbewerbs-Beitrag (New Filmmakers), Sao Paulo Int. Film Festival
offizieller Wettbewerbs-Beitrag, Brooklyn Int. Film Festival
| 35 mm, Farbe, ca. 90 min |
Drehzeit
Drehorte
Produktion
Uraufführung
Kinostart
Im Verleih von
Weltvertrieb
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05. August bis 02. Oktober und
04. bis 08. Dezember 2002
Düsseldorf, Köln, Berlin, Witten, Essen
X Filme Creative Pool
02. Juli 2003 auf dem Münchner Filmfest
04. September 2003
X Verleih AG
Beta Cinema |
Regie
Romanautor
Drehbuch
Produzent
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Hendrik Handloegten
Frank Goosen
Hendrik Handloegten
Maria Köpf
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| In den Hauptrollen: |
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Helmut
Britta
Gisela
Barbara
Gloria
Tina
Mücke
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Fabian Busch
Susanne Bormann
Fritzi Haberlandt
Sophie Rois
Anka Lea Sarstedt
Birgit Minichmayr
Florian Lukas
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"Ich möchte wirklich mal wissen, wie du so ein gefühlsgehemmter, bindungsunfähiger und feiger Penner geworden bist." Helmut ist geschockt: Die Worte seiner Freundin Tina sitzen mit der Wucht eines Fausthiebs. Helmut weiß: Tina hat recht. Obwohl mittlerweile 32 Jahre alt, hat Helmut immer noch nicht viel in seinem Leben bewegt, was er sich mit den verpassten Chancen der Vergangenheit erklärt - insbesondere der einen großen Liebe, die sich niemals erfüllt hat: Britta.
Dabei sah das doch so gut aus damals. Mit der Entscheidung konfrontiert, ob es endlich weitergehen soll in seinem Leben oder ob er für immer im Niemandsland der Dauerverdrängung hängenbleiben will, unfähig sich für die EINE wirklich zu entscheiden, tritt Helmut den Weg zurück in die 80er Jahre an: Zurück nach Westdeutschland, einem kleinbürgerlichen Elternhaus, zurück zur Musik der Zeit, einer Klassenfahrt ins geteilte Berlin, den Nicaragua-Arbeitsgruppen und der ersten Liebe: Britta... und wie es wirklich war.
| in weiteren Rollen: |
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Helmuts Mutter
Helmuts Vater
Langer Schäfer
Beck
Rüdiger
Onkel Bertram
Kneipier
Professor Mutter |
Beate Abraham
Winfried Dziallas
Tino Mewes
Sebastian Münster
André Meyer
Heinz Schubert
Uwe Rohde
Jean-Pierre Cornu
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| Stab: |
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Produktionsleitung
Kamera
Schnitt
Casting
Kostümbild
Szenenbild
Maskenbild
Musikberatung
Originalmusik
Originalton
Sound Design
Mischung |
Tom Sternitzke
Florian Hoffmeister
Elena Bromund BFS
Nessie Nesslauer
Lucia Faust
Yesim Zolan
Friderike Weber,
Susanne Woerle-Jiritano
Uwe Kirbach
Dieter Schleip
Gebrüder Wilms
Stefan Soltau
Hubert Bartholomae
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der Film wurde gefördert von:
Filmstiftung NRW
Filmboard Berlin Brandenburg
Filmförderungsanstalt FFA
Beauftragter für Kultur und Medien BKM
MEDIA
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