WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN

Schermi d’Amore Calzedonia Prize als Bester Film beim 8th Schermi d’Amore Film Festival in Verona 2004
UNDINE-Award 2004 als "Bester jugendlicher Hauptdarsteller in einem Kinospielfilm" für August Diehl
European Film Award 2004: Publikumspreis "Bester Darsteller" für Daniel Brühl
Preis der deutschen Filmkritik als "Bester männlicher Hauptdarsteller 2004" für August Diehl

offizielle Teilnahme beim Sundance Film Festival 2004
Panorama Beitrag bei den 54. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2004

nominiert für den European Film Award Publikumspreis, Daniel Brühl als bester europäischer Schauspieler 2004

nominiert für den Deutschen Kamerapreis 2005, Jutta Pohlmann (Kamera)

35 mm, Farbe, ca. 90 min
Drehzeit
Drehorte

Produktion

Kinostart
Im Verleih von
Weltvertrieb
17. Juli bis 09. September2002
Berlin, Potsdam-Babelsberg, Gräbendorf (Land Brandenburg), Leipzig
X Filme Creative Pool
in Co-Produktion mit dem ZDF und Arte
12. Februar 2004
X Verleih AG
Beta Cinema
Regie Achim von Borries

Drehbuch

Achim von Borries, Hendrik Handloegten
nach einer Vorlage von Annette Hess und Alexander Pfeuffer
Produzenten Stefan Arndt, Christophe Mazodier,
Manuela Stehr
In den Hauptrollen:
Paul
Günther
Hilde
Hans
Elli
Daniel Brühl
August Diehl
Anna Maria Mühe
Thure Lindhardt
Jana Pallaske

Gibt es ihn wirklich, den höchsten Punkt im Leben? Günther (August Diehl) und Paul (Daniel Brühl) sind davon überzeugt: Sie wollen leben, in vollen Zügen und ohne Kompromisse - und gleiches verlangen sie von der Liebe. Gemeinsam mit Günthers Schwester Hilde (Anna Maria Mühe) verbringen sie das Wochenende in einem Sommerhaus auf dem Land. Paul ist fasziniert von dem Mädchen und verliebt sich in sie. Und zunächst sieht es so aus, als ob Pauls Gefühle erwidert werden. Doch Hilde liebt viele. Heimlich trifft sie sich mit Hans - Günthers ehemaligem Liebhaber.
Im Garten des Hauses feiern sie ein rauschendes Fest. Als Hans überraschend zu ihnen stößt, setzt er eine Achterbahnfahrt der Gefühle in Gang, die sehr bald außer Kontrolle gerät: Berauscht von Absinth und Musik, von großer Sehnsucht und ihrer Gier nach dem Leben werden sie alle in einen tödlichen Strudel gerissen...

Liebe und Rebellion, Suche nach Glück, Verwirrung der Gefühle, Exzess und Schuld. Voller Poesie und in fesselnden Bildern erzählt Achim von Borries (ENGLAND!) mit WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN das Drama der „Steglitzer Schülertragödie“ von 1927.

Eine wahre Geschichte, hochkarätig besetzt mit Daniel Brühl (GOOD BYE, LENIN!, DAS WEISSE RAUSCHEN), August Diehl (23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT, LICHTER), Jana Pallaske (ALASKA.DE) und den Newcomern Anna Maria Mühe (GROSSE MÄDCHEN WEINEN NICHT) und Thure Lindhardt.

in weiteren Rollen:
Macke
Bittner
Fritz
Django
Christoph Luser
Marius Frey
Fabian Oscar Wien
Tino Mewes
Stab:
Redaktion

Kamera
Schnitt
Musik
Szenenbild
Kostümbild
Tonmeister
Sounddesign
Mischung
Casting
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Maskenbild
Lucas Schmidt (ZDF) &
Andreas Schreitmüller (arte)
Jutta Pohlmann
Gergana Voigt & Antje Zynga
Thomas Feiner & Ingo L. Frenzel
Ulrika Andersson
Nicole Fischnaller
Peter Schuhmacher
Stefan Busch
Martin Steyer
Simone Bär
Marcos Kantis
Peter Hartwig
Heiko Schmidt & Johanna Hinsch

der Film wurde gefördert von:
Filmboard Berlin-Brandenburg
Mitteldeutsche Medienförderung
Filmstiftung NRW
Filmförderungsanstalt FFA
Beauftragter für Kultur und Medien BKM

Das Buch zum Film erscheint Mitte Dezember im Aufbau Verlag

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