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DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE
Offizieller Wettbewerbsbeitrag der Berlinale 1997
Lobende Erwähnung bei der Berlinale 1997
Preis der deutschen Filmkritik 1997
Bundesfilmpreis 1997 in Silber für den besten Film
Bundesfilmpreis 1997 für den besten Hauptdarsteller
(Jürgen Vogel)
Bundesfilmpreis 1997 für die beste Nebendarstellerin
(Martina Gedeck)
Pilar Miró für besten Regisseur, Intl. Filmfest Valladolid 1997
| 35 mm, Farbe, 118 min |
Drehzeit
Drehorte
Produktion
Uraufführung
Kinostart
Im Verleih von
Weltvertrieb
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Nov. 1995 – Febr. 1996
Berlin
X Filme creative pool mit dem
WDR und arte
Filmfestspiele Berlin 1997
20. März 1997
X Verleih AG
X Filme Creative Pool GmbH
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Regie
Drehuch
Produzent
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Wolfgang Becker
Wolfgang Becker & Tom Tykwer
Stefan Arndt |
| In den Hauptrollen: |
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Jan Nebel
Vera
Buddy
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Jürgen Vogel
Christiane Paul
Ricky Tomlinson
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In der Millionenstadt Berlin
muß man – im wahrsten Sinne des Wortes – mit seiner
großen Liebe zusammenprallen. Sonst kann es sein, daß man
ihr niemals begegnet...
Nachts, auf dem Weg zur Arbeit
im Fleischhof, gerät Jan Nebel in eine Straßenschlacht. Ehe
er sich versieht, hat er zwei Zivilfahnder umgehauen und hat die
schöne Unbekannte Vera an seiner Seite, die mit ihm durch die
Hinterhöfe flüchtet.
Die Nacht hat Folgen für
Jan: Job futsch, eine saftige Geldstrafe, Streß zu Hause: Die
Lage ist mies wie nie. Doch wenn Jan und Vera sich sehen, schwinden die
Sorgen. Sie verbringen leidenschaftliche Stunden miteinander, schnorren
sich durch luxuriöse Buffets und schummeln sich in Nobelhotels.
Jan, der Träumer auf Jobsuche
und Vera, die kapriziöse Musikerin, könnten ein Traumpaar
sein. Doch ihr Glück ist fragil: Jan fürchtet, sich mit HIV
infiziert zu haben, und Vera schleicht sich jede Nacht aus seinem Bett,
ohne zu erklären, wohin sie geht...
Das Leben ist eine Baustelle
– Der Titel ist Programm. In Wolfgang Beckers Film bauen und
basteln die Protagonisten noch an ihrem Leben. Alles scheint
brüchig. Alle sind auf der Suche: Nach sich selbst, nach anderen,
nach ein bißchen Glück und großer Liebe. Jan
haßt sein Leben und seine Herkunft. Aber er liebt Vera.
Vera möchte Jan lieben,
aber sie liebt auch ihre Unabhängigkeit. Buddy liebt die Musik von
Buddy Holly und hat Angst, siech in Kristina zu verlieben. Jan liebt
Jenni, seine Nichte. Seine Schwester Lilo liebt Harri, den Jan und
Jenni nicht ausstehen können...
Sensibel und leise,
schrill-komisch und laut erzählt Regisseur Wolfgang Becker von
Menschen in einer Stadt im Umbruch, von ihren Träumen,
Ängsten und Sehnsüchten.
| In weiteren Rollen: |
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Kristina
Jenni
Harri
Lilo
Moni
Sylvia
Julian
Jan´s Mutter
Theo
Brenda Lee
Supermarktleiter
Bestatter
Richter
Fleischhof-Chef
Sängerin im TV
Mann am Buffet |
Christina Papmichou
Rebecca Hessing
Armin Rohde
Martina Gedeck
Meret Becker
Andrea Sawatzki
Peter Gavajda
Ingeborg Westphal
Richy Müller
Andreja Schneider
Heino Ferch
Ludger Pistor
Stefan Arndt
Wolfgang Becker
Susanne Betancor
Peter Schulze |
| Stab |
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Kamera
Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Schnitt
Ausstattung
Kostüme
Maske
Ton
Filmmusik
Szenenmusik
Regieassistenz
Redaktion WDR
Redaktion arte
Der Film wurde
gefördert von
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Martin Kukula
Tom Spieß
Mathias Schwerbrock
Patricia Rommel
Claus-Jürgen Pfeiffer
Heidi Pätz
Jekaterina Oertel
Lena Lazzarotto
Wolfgang Schukrafft
Jürgen Knieper
Christian Steyer
Scott Kirby
Gebhard Henke
Andreas Schreitmüller
Filmstiftung NRW
Filmboard Berlin-Brandenburg
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