.X Filme Gästebuch

idiotiefschnee 04.Juni.2007 20:03
den guck ich*g*
X Filme Team 31.Mai.2007 09:56
Hallo Sophie, für MÄRZMELODIE gibt es noch keinen Starttermin, aber er wird erst im nächsten Jahr in die Kinos kommen. Viele Grüße, Kristina von X Filme
andreas 25.Mai.2007 14:39
Hallo Sue,
MAX MINSKY UND ICH kommt am 6.September ins Kino - viel Spaß!

Beste Grüße
Andreas vom X Verleih
sophie 02.Mai.2007 20:23
habe gelesen, dass der film "märzmelodie"gerade in produktion ist. würde gerne wissen wann der film in die kinos kommt?noch dieses jahr?bitte um eine antwort:-)lieben gruß!
Sue 11.April.2007 18:37
Wann kommt denn nun endlich "Prinz Eduard; Max Minsky und ich" raus? darauf warte ich schon ewig!
Georg 14.Feb.2007 20:12
Damit auch mal das Team vom Creative Pool/X-Filme etwas zu lachen hat, grüße ich Sie und Euch mit einem Witz über Mentalitäten (bitte weitererzählen, weiterreichen, weitermailen etc.!):
Mentalitäten
Ein Engländer, ein US-Amerikaner, ein Schotte, ein Franzose und ein Deutscher gingen auf ein Bier in die Kneipe.
Nachdem sie bedient worden waren, bemerkten sie, daß auf jedem Bier eine Fliege schwamm.
Der Engländer schob sein Halbes angewidert beiseite und fluchte: "Blutige Hölle, das kann ich nicht trinken!" - Der Amerikaner zuckte mit den Schultern, fischte die Fliege seelenruhig aus seinem Bier und begann zu trinken. - Der Schotte reagierte verstört. Er hielt die Fliege hoch, schüttelte sie und gellte: "Spuck es aus, spuck es aus!" - Der Franzose indes erhob das Bierglas mitsamt der Fliege, setzte zum Trinken an und rief: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!" - Der Deutsche sagte gar nichts. Er packte die wie Espenlaub zitternde Fliege stillschweigend bei den Flügeln, legte sie auf die Theke und schlug sie mit der flachen Hand tot.

Mike & Ulli, Berufsschüler 14.Feb.2007 17:34
Bravo, Meister Dani Levy !
"Die wirklich wahrste Wahrheit über A.H." hatte wirklich alles, was zu einem guten Film, der den Anspruch hat, sich mit der deutschen Nazi-Geschichte auf die eine oder andere Weise auseinanderzusetzen, dazugehören sollte.
Der Vorspann, zuerst die Bilder von den Trümmerresten Berlins, dann die ausschnittsweise Szene im KZ-Sachsenhausen, Professor Adolf Grünbaums existentielle Angst davor, daß außer Wasser noch etwas anderes aus den Duschen kommen könnte, - "schwitz"..., das alles ging ziemlich unter die Haut! Wir konnten ganz gut mitfühlen, wie das gewesen sein muß, wenn man damals diesem Terror hilflos ausgeliefert war.
Über die Nazi-Idioten haben wir dann aber auch gelacht, weil es wirklich zu schade wäre, für die Darstellung solchen Wahnwitzes eine einzige Träne zu vergießen.
Also, macht weiter so gute Filme !
Cheerio! Mike & Ulli
Wiebke 12.Feb.2007 14:38
Dani Levys "Führer"-Persiflage war längst überfällig!!
Die bundesrepublikanische Gesellschaft leidet ja geradezu an ihrer Unfähigkeit, über diesen Nazi-Blödsinn zu lachen, lachen zum einen deshalb, weil man den Wahnsinn der Nazis erkennt und ihn lachend an den Pranger stellen kann, zum anderen aber auch, weil ja das eigene Verhalten von diesen deutschen Dispositionen, wie Bernhard und Herr Herzlich in ihren vorherigen Gästebucheinträgen ausführten, mehr oder weniger deutlich negativ beinflußt wird, wenn man nicht gerade das Glück hat, als Franzose in Deutschland zu leben oder einen lateinamerikanischen Migrationshintergrund zu haben. Die kommunikativen Folgen sind Drohgebärden im zwischenmenschlichen Umgang, null Selbstironie, Maulfaulheit, Untertanengeist, mangelnde Reflexions- und Argumentationsfähigkeiten u.a.
Mehr noch: Faschistisch verbrämte Rituale wie Fackelaufmärsche werden von Gewerkschaftern und Oberbürgermeistern der sogenannten gesellschaftlichen "Mitte", etwa bei Kirmis-Umzügen, imitiert, weil man damit Stärke und Geschlossenheit demonstrieren will. Daß damit aber genau die gleichen faschistischen Rituale, die die Nazis bei Aufmärschen grimmig zelebriert haben, im Habitus und in der Charakterstruktur dieser gesellschaftlichen "Mitte" reproduziert und verankert werden, leuchtet den meisten verantwortlichen Politfunktionären offenbar nicht ein, weil sie anscheinend schrecklich borniert sind.
Ich verabscheue also aus historischen Gründen das Feuer von Fackeln (auch martialische Sonnenwend- und Osterfeuer!), bevorzuge dafür lieber Lampions und Kerzen, wenn ich auf eine DGB- oder Antikriegsdemo gehe !
Alles Liebe und Gute!
Eure Wiebke
Bernhard, Alt-68iger 10.Feb.2007 14:46
Ich schließe mich den Gedanken Herrn Herzlichs aus dem Gästebucheintrag vom 8. Februar an !
Dani Levys Film "Mein Führer" bietet Gelegenheit, sich von den Nachbeben der Nazidiktatur - es sind ja gerade erst 62 Jahre seit dem Finale des zivilisatorischen Zusammenbruchs dieses Landes vergangen - zu distanzieren: Er macht es möglich, über den absoluten Wahn dieser Verbrecher zu lachen, indem er ihr lächerliches Benehmen - konzentriert in der Berliner Reichskanzlei, vielleicht als Analogie zum Big-Brother-Container - uns Kinobesuchern vorführt.
Die Rolle des Hitler-Adjutanten Heinz kommt mir übrigens bekannt vor. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen, einen Bundeswehrobergefreiten kennenzulernen, der alles daran setzte, Unteroffizier zu werden. Er tat sich durch besonderen Einsatz hervor, statt eines MG schleppte er auf Nato-Manövern zwei MGs hinter dem Feldwebel her. Als er bei der theoretischen Prüfung durchfiel, brach für ihn eine Welt zusammen. Mein Vorrat an Taschentüchern reichte nicht aus, um ihn für die beruflichen Möglichkeiten des zivilen Lebens wiederaufzurichten.
Die deutschen Dispositionen, also die spezielle Empfänglichkeit für autoritäre, rassistische und faschistoide Orientierungen reichen allerdings weit in die deutsche Geschichte zurück, viele haben daran mitgewebt: Von Magister Martin Luther, dem es letztlich nur um die Durchsetzung seiner puritanischen Interessen ging, Reichkanzler Otto von Bismarck, der es hervorragend verstand, Intrigen zu schmieden und die gesellschaftlichen Gruppen seiner Herrschaft wegen gegeneinander aufzuhetzen, bis sich der Volkszorn die Juden als Sündenböcke aussuchte, der Zeichner und Dichter Wilhelm Busch, der sich vom 1848iger -Revolutionär zum bekennenden Antiliberalen und rassistischen Antisemiten wandelte, der protestantische Hofprediger Adolf Stoecker mit seiner antisemitischen Reichspartei, Kaiser Wilhelm II. durch undemokratisches Gehabe, manisch-depressives Irresein und die Politik des Säbelrasselns, bis zu Hitler, Hugenberg & Co. - und sicher auch manches Lehrerkollegium eines humanistischen Gymnasiums, das im vorauseilenden Gehorsam geschlossen der NSDAP beigetreten war und die humanistischen Ideale zeitweise an den Nagel gehängt hat.
Und wenn man sich heute fragt, warum zu viele Jugendliche nach Rechts tendieren, findet man eine Antwort meines Erachtens in der kommunalen "Law and Order"-Politik großer Koalitionen, die es landauf, landab mit sogenannten "Gefahrenabwehrverordnungen" in den letzten Jahren verstanden haben, linke progressive Subkulturen - beispielsweise die Punks, Hausbesetzerszene, WagenburglerInnen etc. - zu diffamieren und zurückzudrängen. In das dadurch enstandene Vakuum stoßen nun die Neonazis ... Aber das ist vielleicht Stoff für weitere Filme des Creative Pools/X-filme !
Mit den besten Wünschen!
Bernhard
Achim Herzlich 08.Feb.2007 19:54
Guten Abend miteinander !
Als Pädagoge habe ich "Mein Führer" mit großem Interesse nicht nur visuell wahrgenommen, sondern auch akustisch.
Der Film ist reich an Dialogen, zeigt den mal subtilen, mal manifesten Zynismus, den sich die Naziherrscher seinerzeit zu eigen gemacht hatten, was bis dato leider einen nachhaltigen Einfluß auf die deutsche politische Kultur hat. Fairneß und Freundlichkeit sind hierzulande nach wie vor eher Fremdwörter, als daß sie gelebt würden. Oder warum etwa finden deutsche Sportreporter so selten ein anerkennendes Wort für die Leistungen des Turniergegners? - Statt dessen chauvinistische Eskapaden allerorten, zumal im Siegesrausch ... Sucht sich da die emotional desintegrierte Bundesbürger-Seele ein Ventil ?
Die humanistisch-pädagogischen Qualitäten jedenfalls haben durch die Jahre der Nazibarbarei dieses Land um Jahrzehnte zurückgeworfen, man herrscht sich in Deutschland tendenziell eher an, als das der Versuch unternommen würde, einander zu verstehen.
Der fiktive Professor Adolf Grünbaum versucht immerhin, seinen tyrannisch disponierten Namensvetter zu analysieren , wenngleich er damit unter den gegebenen Umständen des damals verbreiteten Autoritarismus der Nazidiktatur scheitern mußte.
Das explosive Ende ist also nur der konsequente Schluß im Film, anders als bei Charlie Chaplins "Der große Diktator", der ja noch eine Chance zur Rettung der Menschheit offenließ, weil der totale Krieg 1940 noch nicht vollkommen entfesselt war.
Herzliche Grüße!
Ihr Achim Herzlich
Wodi, Mittdreißiger 07.Feb.2007 20:45
Lieber Dani Levy und Kollegium !
Vor einigen Tagen habe ich mir mit Freunden "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über A.H." angesehen.
Ihre interessanten Interviews in der Jüdischen Zeitung und in der Konkret haben mich davon überzeugt, daß es in Ihrem Film vielleicht doch ein "Aha-Erlebnis" geben würde, und siehe da: er entlarvt tatsächlich die menschenverachtende Schaumschlägerei im Machtzirkel des Nazi-Regimes mit den Mitteln der Persiflage !
Anders als etwa die Propaganda-Reproduktionsdokus des Dr.G. Knopp, der mit dem bloßen Abspulen des
Wochenschaumaterials eher, befürchte ich, Verklärung statt Aufklärung bewirkt, zeigen Sie die groteske, irrsinnige Kulissenschieberei im völlig zerstörten Berlin, die sich hinter dem Massenschauspiel verbarg. Das provozierte einen Lacher nach dem anderen!
Helge Schneiders Hitlerdarstellung hat etwas von Frankensteins Monster und einer Laborratte, was die Beobachtung der Naziministerialen, die durch die Glasscheibe hinter dem Ölgemälde ständig die Versuchsanordnung beobachteten, unterstrich, so daß auch 16-jährigen
Cineasten, denke ich, eingängig wird, daß diese Kerle nicht mehr alle Tassen im Schrank hatten und haben.
Der Kinnhaken, den Adolf Grünbaums dem Führer verpaßte, war übrigens einsame Spitze !!!
Schön auch das Happy-End, das Frau und Kindern Grünbaum beschert war und mich und meine Freunde zu Tränen rührte !
Ihr Film appelliert damit auch an die
großen melodramatischen Gefühle, ist also Filmkunst par excellence !
Ich schlage vor, Ihren Film für den Oscar und den Bambi-Filmpreis zu nominieren!! In jedem Fall weiterhin
kreatives Tun und Schaffen & Toi-toi-toi !!! Ihr Wodi!
Hans Kirkeby aus Cassel 07.Feb.2007 19:19
Zu dem Gästebucheintrag Herman van Ulzens vom 19. Januar über die Badewannenszene in dem Film "Mein Führer" möchte ich bemerken, daß es ganz und gar nicht überflüssig war, Hitler während des Schaumbades mit einem Schlachtschiff spielend darzustellen.
Es gibt ja alte, haßerfüllte Herren, die ferngesteuerte Spielzeugpanzer durch den Gemüsegarten manövrieren und ihren Enkeln zeigen, wie man mit Kanonen auf Spatzen schießt.
Kriegsspielzeuge sind leider Gottes auch heute noch weit verbreitet, Europa steht damit an vorderster Front der anhaltenden Gewaltverherrlichung!
Außerdem: Wer hat denn nicht schon einmal im Laufe seines Lebens Schiffe versenken gespielt ?
Wenn daraus allerdings Ernst wird, wird´s gefährlich ...
Eben drum war die Szene passend zum Thema!



Jojo 06.Feb.2007 20:35
Kompliment, Dani Levy !!!
Sie haben den unbekannten jüdischen Freizeit- und Berufsboxern, die in den Vernichtungslagern vielleicht davon geträumt haben, Hitler ins K.O. oder ins Koma zu boxen, bevor die nazideutschen Barbaren sie vergasten, vor Exekutionskommandos stellten oder zu Tode quälten, mit dem grandiosen Kinnhaken Adolf Grünbaums ein filmisches Denkmal gesetzt!!!
Danke dafür & All the best für die weiteren Filmkunstprojekte!!!
Jojo 06.Feb.2007 20:32
Kompliment, Dani Levy !!!
Sie haben den unbekannten jüdischen Freizeit- und Berufsboxern, die in den Vernichtungslagern vielleicht davon geträumt haben, Hitler ins K.O. oder ins Koma zu boxen, bevor die nazideutschen Barbaren sie vergasten, vor Exekutionskommandos stellten oder zu Tode quälten, mit dem grandiosen Kinnhaken Adolfs Grünbaums ein filmisches Denkmal gesetzt!!!
Danke dafür & All the best für die weiteren Filmkunstprojekte!!!
Tani 01.Feb.2007 22:59
Mal ne Frage zu einem älteren Film von euch: Meschugge! Warum gibt es diesen genialen Film nicht auf DVD?
Ron 29.Jan.2007 16:12
sucht ihr eigentlich auch neue regisseure? wenn ich einen film drehen will, wie komme ich zu euch? oder habt ihr schon genug projekte?
Katja 29.Jan.2007 11:17
Der Film "Adolf Hitler - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" ist durchaus sehenswert!
(in Ahnlehnung an Tom´s Kommentar am 15.01.)
Bereits im Trailer wird EIGENTLICH jedem bewusst, dass es sich nicht um einen von vielen realistisch nachgestellten Kriegsfilmen handelt. Ich würde es auch nicht als Komödie bezeichnen. Es wird einfach dagestellt, beisielsweise wie lächerlich viele Vorschriften der Nazionalsozialisten waren und dass ein Menschenleben nur dann etwas wert ist, wenn man diesen Menschen für seine eigenen Zwecke braucht.
Kratz nicht so an der Oberfläche - stell Dir vor, der Drehbuchschreiber und Regisseur Dani Levy hat sich etwas dabei gedacht!
lg
Kev 27.Jan.2007 15:01
Hallo X-Filme Team ! Ich wollte fragen ob es bei euch Plätze für ein Schülerpraktikum gibt und man sich darum bewerben kann ??
Herman van Ulzen 19.Jan.2007 03:32
Großartig Herr Levy und Herr Schneider und Herr Mühe etc!!!! Das Kriegsschiff in der Badewanne ist leider so überflüssig - schade. Aber ich habe gelacht und gedacht! Spitze!
jforce 18.Jan.2007 23:59
Hallo leute
Es ist war, Fiele leute musten sterben in der 2 weldkrieg aber ich finde das es nicht Falsch ist ein film zu machen

Film machen ist Kunst also ein film mit 2 seiten ,, sorry fur schlechtes deutsch bin Hollander
[1] [2] [3] [4] [5]

X Filme | Filmographie | Neue Projekte | News
Forum | Kontakt/Impressum | Suche
© X Filme Creative Pool GmbH